für Prävention und Gesundheitsförderung

„Golf&Gesundheit“

– das ist der Name einer Initiative des Deutschen Golfverbands mit der Dietrich Grönemeyer Stiftung. Prof. Dietrich Grönemeyer ist es dabei ein besonderes Anliegen, den Golfsport für Jung und Alt zu unterstützen – zum Wohle der Gesundheit.

Die Zahl der organisierten Golfspieler in Deutschland ist gestiegen – und erreichte zuletzt 640.181. Damit verzeichnet der organisierte Golfsport seit Beginn der Aufzeichnungen 1951 im 65. Jahr in Folge ein Wachstum. Das Wachstum in Deutschland wird insbesondere durch die Altersgruppen 50+ gestützt. Während diese Altersgruppe 2015 um 2,9 Prozent gewachsen ist, weisen die Altersgruppen bis 26 (-2,4 Prozent) und 26 bis 50 (-4,3 Prozent) leider Rückgänge auf. Es mag daran liegen, dass das Image des Golfsports, das von weiten Teilen der Bevölkerung allzu schnell in die Schublade „elitär“ gesteckt wird, etwas „abschreckt“.

Die Dietrich Grönemeyer Stiftung und Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer sehen das anders: „Nicht nur in Deutschland habe ich die Kraft des Golfsports anders kennengelernt - sondern auch in meiner langjährigen Zeit in Havard, Washington und an der University of California in San Francisco und Los Angeles: Es ist ein bisschen wie Adi Preißler sagt – ‚wichtig is aufm Platz!‘“ Beispiel USA: Man verabredet sich nach einem anstrengenden Arbeitstag und geht einfach noch 4-5 Stunden zusammen ins Grüne – nicht Löcher in die Luft gucken, sondern Löcher spielen. Und zwar: Anfänger und Profis zusammen! Wohl nur in diesem Sport möglich!

„Wo gibt es sonst noch so eine tolle Möglichkeit, sportlich für Stunden abzuschalten und in der Natur in Bewegung zu geraten, das Handy mal links liegen zu lassen und in den Flow zu kommen?“ – so Prof. Grönemeyer. Für seine Stiftung und ihn steht fest:

  • Golfen verbindet: Menschen mit und ohne Behinderung. Die Jungen und die Alten.
  • Golfen fördert die Entspannung und Konzentration!
  • Jeder hat ein Handicap: Spielt zusammen, aber trotzdem gegen sich selbst, da er sein Handicap - seinen vorherigen Leistungsstand - verbessern oder verschlechtern kann!

Prof. Grönemeyer: „Mein Credo ist seit langem: Bewegung - Ernährung – Wohlbefinden! Hier kann Golf eine wesentliche Rolle spielen – ich plädiere dafür, Golf als Volkssport von Kindheit an zu verankern. Auch als Schulsport – zusätzlich zum Gesundheitsunterricht. Denn Golfen lehrt uns auch diese Werte: Disziplin, Respekt und Toleranz, Etikette.